Für die neue Friedhofssatzung sowie die Gebührenordnung des Friedhofs Ottenstein wurde die kirchenaufsichtliche Genehmigung durch das Bischöfliches Generalvikariat Münster erteilt.
Beide Regelwerke treten zum 01.03.2026 in Kraft.
JA - ICH BIN DA!
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Für die neue Friedhofssatzung sowie die Gebührenordnung des Friedhofs Ottenstein wurde die kirchenaufsichtliche Genehmigung durch das Bischöfliches Generalvikariat Münster erteilt.
Beide Regelwerke treten zum 01.03.2026 in Kraft.
Auch als Emeritus wohnt er weiterhin in Ottenstein
Unsere drei katholischen Kirchengemeinden in Ahaus haben Pastor Johannes Volmer (74) in den Ruhestand verabschiedet. Gegen Ende der heiligen Messe am 31. Januar in Ottenstein überraschten Pfarreirat und Kirchenvorstand den verdienten Pfarrer mit einem kleinen Empfang. Susanne Wesseler vom Vorstand des Pfarreirats dankte ihm für sein langjähriges seelsorgliches Wirken und wünschte ihm weiterhin Gottes Segen. Pfarrer Stefan Jürgens hob hervor, dass er in den Worten von Pastor Volmer stets die Stimme Jesu und eine starke Leidenschaft für die Sache Gottes wahrnehmen konnte. Der leitende Pfarrer überreichte ein Geschenk „zum Dank und zugleich als Willkommensgruß als Pensionär im Seelsorgeteam“. Johannes Volmer wird auch nach seiner Emeritierung im Ottensteiner Pfarrhaus wohnen und nach seinen Möglichkeiten in der Seelsorge tätig bleiben.
Der verdiente Seelsorger wurde 1951 in Hoetmar geboren und 1981 zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Hörstel und Alpen, dann Pfarrverwalter in Hasselt, Huisberden und Till am Niederrhein. Seit 2011 arbeitet er in Ahaus, zunächst in Alstätte-Ottenstein und dann im Seelsorgeteam der drei katholischen Pfarreien in Ahaus.
Das zentrale Ritual am Aschermittwoch ist das Auftragen des Aschenkreuzes auf die Stirn der Gläubigen. Mit Asche wird ein Kreuz gezeichnet, das die Vergänglichkeit des Lebens symbolisiert und zur Buße und Demut aufruft. (Bild: Christoph Buchinger in: Pfarrbriefservice.de)
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit
Kehrt um – bekehret euch
und glaubt an das Evangelium!
Glaubt, dass Gott euch liebt,
dass er euch annimmt
auf euren Umwegen und Irrwegen.
Vertraut darauf,
dass er euch befreit von euren Sünden,
von der Entfremdung von eurem wahren Selbst,
von der Entfremdung von Mitwelt und Umwelt,
von der Entfremdung von Gott,
von dem göttlichen Wesensgrund in euch.
Glaubt an seine Liebe,
damit sie in euch wachse
und in die Welt hineinstrahle.
Nur so kann unsere Welt
wirklich Gottes Schöpfung werden.
(Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de)
Wir laden herzlich dazu ein, die 40 Tage der Fastenzeit bis Ostern in unseren drei Ahauser Kirchengemeinden bewusst mitzuerleben.
Es gibt zahlreiche Gottesdienste und andere Veranstaltungen, die Ihnen dabei helfen können.
Wir freuen uns, dass wir am 1. März 2026 einen neuen Kollegen im Seelsorgeteam begrüßen dürfen. Es handelt sich um Pater Dominic Thythara. Er wurde 1971 in Indien geboren und 1998 zum Priester geweiht. Pater Dominic ist Ordensmann und gehört zur Kongregation der heiligen Theresia vom Kinde Jesu. Er lebt und arbeitet seit 24 Jahren in Deutschland, zuerst in Stadtlohn, dann in Heiden. Ende Februar wird er ins Wüllener Pfarrhaus einziehen. Unsere drei Kirchengemeinden werden ihn am 1. März um 11 Uhr innerhalb der Eucharistiefeier in St. Marien offiziell begrüßen.
Mit dem Einsatz von Pater Dominic wird eine personelle Lücke in der Seelsorge geschlossen. Seit 2023 sind zwei Priester gestorben, einer ist in seine Heimat zurückgekehrt, ein weiterer ist suspendiert worden. Zuletzt war Pastor Johannes Volmer in den Ruhestand gegangen. Von Pater Varghese werden sich die Pfarrgemeinden am 22. Februar verabschieden, da er zum Provinzoberen seines Ordens in Indien gewählt worden ist.
Mit Pater Dominic haben die unsere drei Pfarreien mit ihren sieben Gemeinden und dem Krankenhaus zusammen drei Priester im aktiven Dienst, dazu vier Pastoralreferentinnen, einen Pastoralreferenten, zwei Pastoralassistentinnen und vier Diakone.
Zum Weltgebetstag 2026 aus Nigeria
Am Freitag, dem 6. März 2026 feiern Menschen in über 120 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria.
Das Vorbereitungsteam mit Frauen aus Alstätte und Ottenstein lädt ganz herzlich zu einer Wort-Gottes-Feier um 19.00 Uhr in die Pfarrkirche in Alstätte ein. Musikalisch wird die Feier vom Kirchenchor "Cäcilia" begleitet.
Nigerianer*innen tragen viele Lasten – wortwörtlich auf dem Kopf, aber auch im übertragenen Sinne.Das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist geprägt von einer Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Religionen – aber auch von Spannungen und blutigen Konflikten.
Im Gottesdienst wird jedoch auch deutlich, wie die Verfasserinnen immer wieder innere Rastplätze finden und den Glauben als eine Quelle erleben, aus der sie Hoffnung und Mut schöpfen.
„Kommt! Bringt Eure Last.“, dazu lädt Jesus im Matthäusevangelium ein. Interessanterweise bietet er ein „Joch“ an, das hilft, mit Lasten umzugehen. Die Lasten verschwinden nicht einfach, aber ein Joch kann entlasten. Und im Miteinander entsteht so etwas wie ein geschützter Raum in Krisen und Konflikten. Was das bedeutet, können wir beim Weltgebetstag am 6. März 2026 gemeinsam herausfinden.
Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über100 Jahren für den Weltgebetstag. Am ersten Feitag im März werden allein in Deutschland hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen: Gemeinsam mit Christ*innen auf der ganzen Welt feiern wir diesen besonderen Tag. Wir hören die Stimmen aus Nigeria, lassen uns von ihrer Stärke inspirieren und bringen unsere eigenen Lasten vor Gott. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung. Seid willkommen, wie ihr seid.
Ihr seid GROSSARTIG! Ein herzliches Dankeschön! Die Sternsinger aus Ottenstein sammelten 6.168,81 € und die Sternsinger aus Alstätte sammelten 9.594,83 € Spendengelder für Kinder, denen es nicht so gut geht! Dieses super Ergebnis war nur möglich, weil viele nette Leute ihre Türen aufmachten und spendeten! Vielen Dank dafür! Danke auch an alle, die unsere Sternsinger begleitet und unterstützt haben! Allen ein gesegnetes, gesundes und friedvolles Jahr 2026!
Im Kirchenraum werden - aus dem Nachlass der Stadt Ahaus - von Sonntag, 15. März 2026 bis zum Ostermontag, 6. April 2026, Werke des Künstlers Josef Nienhaus gezeigt, der auch die Kirchenfenster in der St.-Martinus-Kirche gestaltete und das Ortsbild seit vielen Jahren prägt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Leihgaben aus dem Besitz der Familie Nienhaus.
Die Eröffnungsfeier beginnt mit einem Gottesdienst am 15. März 2026 um 9:30 Uhr.
Die kostenfreie Kunstausstellung ist wie folgt geöffnet:
• sonntags von 9:30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16:30 Uhr
(Ostersonntag geschlossen)
• samstags von 14 Uhr bis 16:30 Uhr
(Karsamstag geschlossen)
Ökumenische Bibelwoche Esther – eine Frau, die Mut macht vom 15. bis 22.01.2026
An jedem Mittwoch in der Fastenzeit, beginnend mit dem 25. Februar., lädt Pastoralreferentin Anne-Marie Eising um 19.00 Uhr in den Mariensaal der Kaplanei (Marienstr. 3, Ahaus) ein, sich mit der Bibel und mit anderen Menschen auf einen geistlichen Weg zu begeben.
Die alttestamentlichen Texte des Lesejahres bilden den Leitfaden für diesen Vorbereitungsweg auf Ostern zu. Sie nehmen uns mit auf eine Reise durch Erfahrungen von Tod und Leben.
Den Bibeltexten wollen wir uns gemeinsam in Anlehnung an die spirituelle Leseform der Lectio Divina annähern. Diese geht davon aus, dass das aufmerksame, wiederholende, meditierende, betende und nachsinnende Lesen der Schrift ein Weg zu Gott ist.
An diesen Terminen wird jeweils folgender Bibeltext Thema sein:
25.02.: Gen 12, 1-4a
04.04.: Ex 17, 3-7
11.03.: 1 Sam 16, 1b.6-7.10-13b
18.03.: Ez 37, 12b-14
25.03.: Jes 50, 4-7
01.04.: Jes 55, 1-11
Unsere katholischen Kirchengemeinden in Ahaus müssen sich von Pater Varghese Payappilly verabschieden, und zwar am 22. Februar 2026. Der erfahrene und beliebte Seelsorger ist zum Provinzoberen seines Ordens gewählt worden und wird deshalb in sein Heimatland zurückkehren.
Pater Varghese Payappilly wurde 1971 in Angamaly/Kerala (Indien) geboren und trat 1986 ins Priesterseminar der Vinzentiner ein. Nach dem Abitur studierte er Philosophie und Theologie in Aluva/Kerala, 1997 erfolgte die Weihe zum Diakon. Am 28. Dezember 1997 wurde er von Kardinal Varkey Vidayathil zum Priester geweiht. Er war von 1998 bis 1999 Kaplan in Indien, dann zwei Jahre lang Lehrer im Priesterseminar. Im Juni 2001 kam er nach Deutschland, wo er seitdem in der Gemeindeseelsorge tätig ist: als Kaplan, Vikarius Kooperator und Pastor zunächst in Oelde, dann in Lengerich und Wüllen-Wessum. Hier ist er als ein sympathischer und fleißiger Seelsorger bekannt, der nahe bei den Menschen ist und von den meisten einfach „Pater“ genannt wird. Seit März 2022 gehört er zum gemeinsamen Seelsorgeteam unserer drei katholischen Pfarreien in Ahaus. Wir bedauern seinen Weggang sehr, zumal die personelle Situation in der Seelsorge damit angespannt bleibt. Zugleich gratulieren wir von Herzen und wünschen Pater Varghese und seinem Orden eine segensreiche Zukunft. Was für seine Verabschiedung konkret geplant wird, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Als Provinzoberer wird Pater Varghese für 180 Ordenspriester zuständig sein. Diese sind in der Gemeindeseelsorge eingesetzt oder leiten Schulen und Priesterseminare. Die indische Provinz des Ordens betreibt Bildungseinrichtungen in mehreren Ländern und Kontinenten.
4 Jahre Ukrainekrieg
Am 24. Februar jährt sich der Tag des Angriffs Russlands auf die Ukraine zum vierten Mal.
Zum Gedenken an die vielen Opfer des Krieges und aus Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern findet an diesem Tag um 17:00 Uhr eine Mahnwache statt, zu der auch alle Gemeindemitglieder ganz herzlich eingeladen sind. Im Kirchenmobil der Gemeinde wird nach der Veranstaltung Kaffee und Kakao gereicht.
Wer eine Kanne Kaffee oder Kakao beisteuern möchte, kann diese gerne vor der Mahnwache im Kirchenmobil am Mahner abgeben. Gerne dürfen auch Kerzen mitgebracht werden.
