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Ahaus: Pfarrsekretärin gesucht

Die Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt in Ahaus sucht eine/n neue/n Pfarrsekretär/in. Es handelt sich um eine unbefristete Stelle mit einem Beschäftigungsumfang von 15,5 Wochenstunden. Das Pfarrbüro ist eine Kommunikations- und Verwaltungszentrale, die mit bürotypischen technischen und personellen Mitteln die Seelsorge in der Pfarrei unterstützt.  Die Tätigkeit im Pfarrbüro ist für die Arbeit der pastoralen Dienste in der Gemeinde von besonderer Bedeutung. 

Mehr Infos im Internet:

Firmung 2026

Am14.03.2026 hat Domkapitular em. Josef Leenders 103 Jugendlichen der Pfarrgemeinden St. Mariä Himmelfahrt Ahaus-Graes, St. Mariä Himmelfahrt Alstätte-Ottenstein und St. Andreas und Martinus Wüllen-Wessum das Sakrament der Firmung gespendet.

Mit Blick auf die Berufungsgeschichte der Jünger Jesu betonte Domkapitular Leenders, dass Gott einfache Menschen „wie du und ich“ zur Weitergabe des Glaubens berufen hat. Er ermutigte die Jugendlichen, ihren Weg in dem Vertrauen und der Begeisterung zu gehen, dass Gott an ihrer Seite ist.

Allen, die zum Gelingen dieses festlichen Wochenendes beigetragen haben, gilt ein großes Dankeschön. Wir gratulieren den Neugefirmten herzlich und wünschen Ihnen alles Gute und Gottes

Gesegnete Osterkerzen

Im Eine-Welt-Laden (Domhof 1a, Ahaus) gibt es ab sofort wieder eine große Auswahl an gesegneten Osterkerzen.

Die handverzierten Motivkerzen mit Wachsauflagen aus den Werkstätten von Haus Hall, designt und gefertigt von Menschen mit Behinderung, und aus der Werkstatt eines regionalen Familienbetriebes können während der Öffnungszeiten erworben werden:

Mo., Di., Do., Fr.     09:30 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr
Mi.                          09:30 bis 13:00 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr
Sa.       

Fastenkrippe Ottenstein

In der St.-Georg-Kirche in Ottenstein ist derzeit die Fastenkrippe aufgebaut. Sie eröffnet Besucherinnen und Besuchern einen eindrucksvollen Zugang zur Passions- und Ostergeschichte und lädt dazu ein, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und den Weg Jesu bewusst mitzugehen. In einer Zeit, die oft von Hektik geprägt ist, schafft sie einen Raum für Besinnung und persönliche Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen von Leid, Hoffnung und Auferstehung.

Mit rund 80 Figuren an zehn Stationen führt die Darstellung durch die zentralen Ereignisse der Passionsgeschichte. Sie beginnt mit dem Einzug Jesu in Jerusalem unter Palmzweigen und endet mit der Auferstehung. Jede Station ist mit passenden Bibeltexten eingeordnet und ermöglicht

Versöhnungsfeiern mit sakramentaler Lossprechung und Krankensalbung

Kurz vor dem Tod wird oft der Wunsch nach der „letzten Ölung“ an einen Priester herangetragen, gemeint ist damit der Wunsch nach einer Krankensalbung. Die Begrifflichkeit „Letzte Ölung“ stammt aus den Zeiten, wo in unserem Glauben der Sünde einen unermesslichen Stellenwert zugestanden wurde. Die Taufe möglichst kurz nach der Geburt und die Krankensalbung möglichst Minuten vor Eintritt des Todes, damit der Mensch zu keinem Zeitpunkt das Heil verliert. Die Gnade und Liebe Gottes wurde dabei ganz außer Acht gelassen. Die Krankensalbung ist von seiner Bedeutung her ein Sakrament der Stärkung in Situationen körperlicher und geistiger Schwäche. Dieses Sakrament kann auch mehrfach empfangen werden. Aus diesem Grund haben wir

Glaubt an das Evangelium!

Das zentrale Ritual am Aschermittwoch ist das Auftragen des Aschenkreuzes auf die Stirn der Gläubigen. Mit Asche wird ein Kreuz gezeichnet, das die Vergänglichkeit des Lebens symbolisiert und zur Buße und Demut aufruft. (Bild: Christoph Buchinger in: Pfarrbriefservice.de)

 

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit

Kehrt um – bekehret euch
und glaubt an das Evangelium!

Glaubt, dass Gott euch liebt,
dass er euch annimmt
auf euren Umwegen und Irrwegen.
Vertraut darauf,
dass er euch befreit von euren Sünden,
von der Entfremdung von eurem wahren Selbst,
von der Entfremdung von Mitwelt und Umwelt,
von der Entfremdung von Gott,
von dem

Farbe.Licht.Glaube. - Kunst im Kirchenraum

Anlässlich des 900-jährigen Ortsjubiläums lädt die Kirchengemeinde St. Andreas und Martinus in Ahaus-Wessum herzlich zu einer Ausstellung im Kirchenraum der St.-Martinus-Kirche ein.

Im Kirchenraum werden - aus dem Nachlass der Stadt Ahaus - von Sonntag, 15. März 2026 bis zum Ostermontag, 6. April 2026, Werke des Künstlers Josef Nienhaus gezeigt, der auch die Kirchenfenster in der St.-Martinus-Kirche gestaltete und das Ortsbild seit vielen Jahren prägt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Leihgaben aus dem Besitz der Familie Nienhaus.

Die Eröffnungsfeier beginnt mit einem Gottesdienst am 15. März 2026 um

„Dem Wort auf der Spur“ – Bibel lesen in der Fastenzeit

An jedem Mittwoch in der Fastenzeit, beginnend mit dem 25. Februar., lädt Pastoralreferentin Anne-Marie Eising um 19.00 Uhr in den Mariensaal der Kaplanei (Marienstr. 3, Ahaus) ein, sich mit der Bibel und mit anderen Menschen auf einen geistlichen Weg zu begeben.


Die alttestamentlichen Texte des Lesejahres bilden den Leitfaden für diesen Vorbereitungsweg auf Ostern zu. Sie nehmen uns mit auf eine Reise durch Erfahrungen von Tod und Leben.


Den Bibeltexten wollen wir uns gemeinsam in Anlehnung an die spirituelle Leseform der Lectio Divina annähern. Diese geht davon aus, dass das aufmerksame, wiederholende, meditierende, betende und nachsinnende Lesen der Schrift ein Weg zu Gott ist.


An diesen

Pastor Johannes Volmer in den Ruhestand verabschiedet

Auch als Emeritus wohnt er weiterhin in Ottenstein

Unsere drei katholischen Kirchengemeinden in Ahaus haben Pastor Johannes Volmer (74) in den Ruhestand verabschiedet. Gegen Ende der heiligen Messe am 31. Januar in Ottenstein überraschten Pfarreirat und Kirchenvorstand den verdienten Pfarrer mit einem kleinen Empfang. Susanne Wesseler vom Vorstand des Pfarreirats dankte ihm für sein langjähriges seelsorgliches Wirken und wünschte ihm weiterhin Gottes Segen. Pfarrer Stefan Jürgens hob hervor, dass er in den Worten von Pastor Volmer stets die Stimme Jesu und eine starke Leidenschaft für die Sache Gottes wahrnehmen konnte. Der leitende Pfarrer überreichte ein Geschenk „zum Dank und zugleich als Willkommensgruß als

Neuer Priester im Seelsorgeteam - Pater Dominic Thythara

Wir freuen uns, dass wir am 1. März 2026 einen neuen Kollegen im Seelsorgeteam begrüßen dürfen. Es handelt sich um Pater Dominic Thythara. Er wurde 1971 in Indien geboren und 1998 zum Priester geweiht. Pater Dominic ist Ordensmann und gehört zur Kongregation der heiligen Theresia vom Kinde Jesu. Er lebt und arbeitet seit 24 Jahren in Deutschland, zuerst in Stadtlohn, dann in Heiden. Ende Februar wird er ins Wüllener Pfarrhaus einziehen. Unsere drei Kirchengemeinden werden ihn am 1. März um 11 Uhr innerhalb der Eucharistiefeier in St. Marien offiziell begrüßen.

Mit dem Einsatz von Pater Dominic wird eine personelle Lücke in der Seelsorge geschlossen. Seit 2023 sind zwei Priester gestorben, einer ist in seine Heimat

Konzert mit Clemens Bittlinger

Am Sonntag, dem 22.03.2026 findet um 17.00 Uhr in der St. Mariä Himmelfahrts Kirche in Alstätte ein Konzert des Liedermachers Clemens Bittlinger mit dem Thema "Spuren" statt. Eintrittskarten gibt es ab sofort zum Preis von 15,00 € bei den Alstätter Geldinstituten. 

 

Pfarrei in Alstätte

Pfarrei in Ottenstein